Günstiges Internet dank Wireless LAN und Sofanet.de

erstellt von Matt am 29.11.2006

Gemeinsam einen DSL-Anschluss mit Nachbarn teilen und dabei sparen.

Frankfurt/Main, 29. November 2006, Sofanet.de bietet sicheres Surfen für mehrere Parteien über einen Wireless-LAN-DSL-Anschluss. Sofanet.de startet deutschlandweit einen speziellen NachbarschaftsDSL-Tarif mit neuen aggressiven Preisen ab Dez/2006.

Mit Sofanet.de können Nachbarn sicher und legal DSL via Wireless LAN (W-LAN) gemeinsam nutzen. Der Anschluss-Inhaber kann seinen Anschluss für Mitsurfer öffnen. Den Mitsurfern entstehen dadurch keine Einrichtungs-, Anschluss- oder versteckte Folgekosten. Günstiges Prepaid gibt es für umgerechnet 17 Cent/Tag ohne Vertragsbindung oder Einrichtungsgebühr.

Pierre Kerchner (Gründer): “Als Anreiz für das Teilen eines DSL-Anschlusses sehe ich eine gewisse soziale Komponente – eine Chance Initiative zu ergreifen, wo oft eher Gleichgültigkeit herrscht. Das Besondere bei NachbarschaftsDSL von Sofanet.de ist die legale Nutzung für die Mitsurfer durch eine eigene Sofanet-Kennung.”

Der Mitsurfer erwirbt ein Tarifpaket für 90 Tage rund um die Uhr (Zeitflatrate) mit einem Übertragungsvolumen bis 6 GByte für 15,00 Euro. Das entspricht einem Tagestarif von 17 Cent. Eine teure Überschreitung des Übertragungsvolumens ist nicht möglich. Damit spart der Mitsurfer bis zu 85% Prozent gegenüber einem eigenen Anschluss und einer Flatrate.

Potentielle Mitsurfer können über die “drahtlosen Netzwerkverbindungen” sehen, ob sich in der Nähe ein W-LAN-Sender befindet. Der W-LAN-Eigentümer kann unter anderem mit Postkarten-Vorlagen gefunden und von der Idee überzeugt werden. Diese können unter www.sofanet.de/postkarten herunter geladen und ausgedruckt werden. Aber auch die Besitzer von W-LANs können mit einer Postkarte die Initiative ergreifen.

Voraussetzung für den Anschluss-Inhaber ist ein DSL-Anschluss von der Deutschen Telekom (T-COM) oder einem Reseller wie AOL, freenet, tiscali oder 1und1. Anschluss-Inhaber können ihren vorhandenen Flatrate-Tarif weiternutzen. Durch die zusätzliche DSL-Kennung von Sofanet verhält man sich entsprechend der Nutzungsbedingungen seines Haupt-DSL-Providers.

Sofanet ist bei der Bundesnetzagentur registriert und sorgt für das ordnungsgemäße Speichern der Verbindungsdaten. Eine anonyme Internetnutzung durch Mitsurfer oder Fremde ist nicht möglich. Ein weiterer Vorteil ist die permanente Verschlüsselung des Internetverkehrs durch den sofaLINK. Als Anreiz für den Anschluss-Inhaber zum Teilen winkt Gratis-Volumen, das auch bei der Arbeit, für offene Hotspots zur Verschlüsselung oder weitere Sofanet-Hotspots zum Roaming genutzt werden kann.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden Sie unter www.sofanet.de/presse

Über die sofa networks gmbh:

Die sofa networks gmbh wurde Anfang 2002 gegründet und hat zunächst Coffeebars mit WLAN Hotspots ausgerüstet. hotspotDSL ist seit Mitte 2005 im Angebot und firmiert nun neu als NachbarschaftsDSL. Mit Sofanet sollen die Internetkosten in Deutschland deutlich gesenkt werden.

Über ungeschütztes WLAN:

Drei große Probleme der offenen, ungeschützten W-LAN Nutzung:

1.) Mögliche Haftung des Leitungsinhabers für Fremdnutzer, Beweislast (siehe Hamburger Urteil), anonyme Nutzung möglich. Ein Cafe, das WLAN “offen” anbieten will, müsste sich eigentlich von jedem Gast den Personalausweis zeigen lassen.

2.) AGB-Verletzung – viele Flatrate-Tarife verbieten die Nutzung durch Dritte

3.) Abhören relativ einfach – leider auch bei der W-LAN-WEP Verschlüsselung. Gerade in grossen öffentlichen Hotspots (egal ob offen oder WEP gesichert) kann rel. leicht Passwort-Sniffing betrieben werden.

Über Internetnutzung in Deutschland:

Deutschland ist im internationalen Vergleich der Onlinenutzung eher unteres Mittelfeld. Zu viele Leute sind noch offline oder nur mit Modem/ISDN online. Die durchschnittliche Onlinezeit der Schmalbandnutzer beträgt ca. 7 Minuten/Woche. Die Kosten für DSL bzw. Breitbandzugänge schwanken zwischen 17-35 Euro/Monat; meist mit einer Vertragsbindung von 24 Monaten. Folgekosten entstehen durch den Zwang zu einem Festnetzanschluss.

Über Roaming:

Roaming bedeutet wörtlich übersetzt umherwandern und meint die Fähigkeit sich in fremde Netze, Standorte oder Hotspots einbuchen zu können – am besten ohne Mehrkosten.

Über WLAN-Sharing:

WLAN-Sharing etabliert sich immer mehr. Ein spanischer, kommerzieller Anbieter z.B. verschenkt großzügig spezielle WLAN-Router, deren Nutzung allerdings für fremde Nutzer zwischen 2 bzw. 3 Euro am Tag kostet. Es empfiehlt sich grundsätzlich die Themen wie Haftung und Allgemeine Geschäftsbedingungen der DSL Betreiber sehr genau anzuschauen.

Wie funktioniert sofanet genau?

Für den Gast:

Der potentielle Gastnutzer schaut einfach mit seinem Laptop, ob z.B. schon ein Sender mit guter WLAN-Empfangsstärke (mind. 20%) vorhanden ist.

Jetzt muss nur der passende Nachbar ausfindig gemacht und überzeugt werden. Dabei helfen z.B. Postkarten-Vorlagen, die auf sofanet.de herunter geladen und ausgedruckt werden können.

Der Gast kann kostenlos und völlig unverbindlich vorher Websites aus www.freegarden.de testen.

Für den Partner:

Voraussetzung für den WLAN-DSL-Sharer ist ein DSL auf Basis der Telekom und deren Reseller also T-Online, AOL, freenet, tiscali, 1und1,.... Arcor, Alice, Versatel oder andere lokale Betreiber werden aktuell leider nicht unterstützt.

sofanet empfiehlt den Einsatz von zwei DSL Kennungen. d.h. der Leitungsinhaber behält seinen aktuellen z.B. Flatrate-Tarif für sich und setzt die sofanet DSL-Kennung nur für seine Nachbarn ein. Hierfür können entweder zwei Router an einem externen DSL-Modem oder eine spezielle Router-Firmware (in Vorbereitung) eingesetzt werden.

Es muss kein Anschluss gekündigt oder gewechselt werden. sofanet kann kostenfrei und unverbindlich als Zweitkennung ausprobiert werden.

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