Einführung in sofanet - das Mitmach-Netz

erstellt von Pierre am 13.03.2007

sofanet – das Mitmach-Netz

Eine Einführung:



Die sofa networks gmbh wurde 2002 mit dem Ziel gegründet günstiges, drahtloses Internet für normale Nutzer zur Verfügung zu stellen. Die Technologien Wireless LAN und DSL traten frisch ihren Siegeszug an, auch wenn sie sich nicht schlagartig durchgesetzt haben. Sogenannte WLAN-Hotspots entstanden, also drahtloses Internet an bestimmen Orten wie Hotels oder Cafes mit einer Reichweite von ca. 20-50 Metern.

Das Internet-Surfen im Cafe genau wie Coffeebars selbst mussten sich aber erst langsam etablieren. Vertriebs- und Betreuungsaufwand für die WLAN-Hotspots waren und sind relativ hoch.

Doch das Potential eines gemeinsam genutzten DSL-Anschlusses wirkte immer noch sehr aussichtsreich. So entstand Ende 2004 bei sofanet die Idee, das Abrechnungs- und Verschlüsselungssystem für Hotspots “in” die DSL-Leitung bzw. den DSL-Tarif zu packen, damit ein DSL Anschluss auch ohne spezielle Hardware mehrparteienfähig und “teilbar” werden konnte. HotspotDSL wurde entwickelt.

Ein normaler WLAN-Router “versteckt” alle Nutzer hinter einer Internet-Adresse. Damit tritt ein mögliches Haftungsproblem auf. Denn es ist nicht mehr unterscheidbar, welcher Nutzer tatsächlich welche Daten herunterlädt oder verschickt. Somit kann eine mögliche Haftung komplett am Anschlussinhaber hängen bleiben, der dann in der Beweislast ist. Auch können sich Nutzer, die gemeinsam eine WLAN – “Wolke” teilen, relativ leicht abhören, wenn z.B. der WEP Schlüssel bei allen bekannt ist.

Doch weder WLAN noch DSL sind selbst heute wirklich eine Selbstverständlichkeit in Deutschland. Ca. 10 Mio DSL Anschlüsse – bei 80 Mio Einwohnern – da ist noch Bedarf.

“In meinem Bekanntenkreis kenne ich einige Leute, denen heute ein eigener DSL-Anschluss noch zu teuer oder aufwendig ist” meint Pierre Kerchner – Gründer der sofanet. Auch die 24-monatige Vertragsbindung, die bei vielen Anschlüssen üblich ist, ist oft ein starkes Hemmnis. Zudem wird das Festnetz dank Handy und Handyflatrates immer mehr zum Auslaufmodell.

sofanet will heute mit dem Produkt NachbarschaftsDSL, dem Nachfolger von hotspotDSL, einen sanften und vor allem günstigen Einstieg ins Breitbandinternet bieten. Zu überschaubaren Kosten (5,00-12,50 Euro/Monat * ), via prepaid ohne Vertragsbindung oder Folgekosten – auch benötigt ein Mitsurfer natürlich keinen eigenen Festnetzanschluss wie bei DSL sonst als Voraussetzung üblich. Außer bei Power-Downloadern langweilt sich ein WLAN Router samt DSL-Anschluss nämlich die meiste Zeit. Was für eine Verschwendung!

Rechtlich ist alles sauber, denn sofanet stellt eine eigene DSL-Zweitkennung zur Verfügung, die alleine für die Mitsurfer gedacht ist. Die sofanet DSL-Kennung funktioniert mit jedem Telekom-Anschluss und auch den Resale-Marken 1und1, freenet oder AOL. Man hängt einfach einen zweiten, günstigen WLAN Router hinter den bestehenden, trägt die kostenfreie sofanet DSL-Kennung ein und fertig. Der Rest passiert online und interaktiv.

Der Gedanke an eine Community, die durch ihre Vernetzung einen Mehrwert generiert und Ressourcen gemeinsam besser nutzt, ist heutzutage sehr aktuell. Daher die Idee zur Marke NachbarschaftsDSL.de oder MitmachNETZ.de.

Als Belohnung für das Teilen gibt es monatliches Freivolumen mit dem sofaLINK – z.B für das Surfen am Arbeitsplatz – oder Roaming (freier Netz-Standort-Wechsel). Der sofaLINK ist letztendlich eine verschlüsselte VPN (Virtual Private Network) Verbindung, die für die Nutzeridentifizierung und Verschlüsselung sorgt. Auch kann der sogenannte sofanet-Partner selbst entscheiden mit welchem Preisaufschlag er seinen Nachbarn Internet möglich macht und sich somit z.B evtl. einen schnelleren Anschluss leisten.

Mehr Infos und kostenfreies, unverbindliches Ausprobieren unter www.mitmach-netz.de

’* Je nachdem welchen Aufschlag der sofanet-Partner wählt. Mit dem Flexpreis sind 0-150% Provision möglich.’

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